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Fördert den Stoffwechsel sowie die Entgiftung u.A. mit Hilfe von Mariendistel und Artischocke.
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Die körpereigene Entgiftungsfunktion des Pferdes pushen. Als das zentrale Organ im Stoffwechselgeschehen ist eine gesunde Leber essenziell für jedes Pferd. Qualitativ minderwertiges Futter, eine Futterumstellung, eine lange andauernde Medikamentengabe, der Fellwechsel oder eine direkte Erkrankung der Leber. All diese und weitere Faktoren können die Leistungsfähigkeit der Leber stark vermindern. Pflanzliche Wirkstoffe aus beispielsweise Mariendistel, Artischocke, Fenchel oder Kümmel können den Leberstoffwechsel des Pferdes unterstützen und darüber hinaus den Gallenfluss anregen. Auf diese Weise werden vermehrt Giftstoffe aus dem Körper transportiert, was den gesamten Stoffwechsel des Pferdes entlastet. Die für das navalis heparal ausgesuchten, hoch bioverfügbaren Mikronährstoffe eignen sich daher ebenso ideal zur Fütterung an Pferde, die an einer chronischen Leberinsuffizienz erkrankt sind, wie als Booster während des Fellwechsels oder beim Anweiden sowie zur Prophylaxe.
Kräuter (Schafgarbe, Artischocke, Fenchelsamen, Kümmelsamen), Sojabohnen extrudiert, Calciumcarbonat, Dextrose, Leinsamen, getrocknete Karotten, Lecithin, Dicalciumphosphat, Leinöl (kaltgepresst)
Analytische Bestandteile:
Rohprotein 16,4 % Rohfett 17,74 %, Rohfaser 5,2 %, Rohasche 24,4 %, Calcium 7,25 %, Natrium 0,17 %, Cholin 0,75 %, Omega-3-Fettsäuren 3,9 %, Methionin 0,19 %
Ernährungsphysiologische Zusatzstoffe/kg:
Vitamine:
Vitamine: 3a671 Vitamin D3 25.000 IE, 3a700 Vitamin E 8.000 IE, 3a312 Vitamin C 20.000 mg, 3a820 Vitamin B1 2.000 mg, 3a825ii Vitamin B2 1.800 mg, 3a315 Niacinamid 1.000 mg, 3a890 Cholinchlorid 7.500 mg, 3a841 Calcium-D-Pantothenat 150 mg, 3a831 Vitamin B6 1.800 mg, 3a880 Biotin 25.000 µg, 3a316 Folsäure 165 mg, 3a835 Vitamin B12 1.200 µg
Spurenelemente:
3b413 Kupfer (Kupfer(II)-Glycinchealt Hydrat) 75 mg, 3b607 Zink (Glycin-Zinkchelat-Hydrat) 3.000 mg, 3b506 Mangan (Glycin-Manganchelat-Hydrat) 2.400 mg, 3b811 Selen (Selenhefe aus Saccharomyces cerevisiae NCYC R397, inaktiviert) 4 mg
Sensorische Zusatzstoffe:
Anisöl 200 mg, Mariendistel-Extrakt 12.000 mg, 2b17003 L-Arginin 20.000 mg
Technologische Zusatzstoffe:
1a282 Calciumpropionat 2,2 mg, 1a200 Sorbinsäure 50 mg
Täglich 4 (bis maximal 8) Messlöffel (entspricht 60 g, maximal 120 g) für ein Pferd von 600 kg, idealerweise auf 2 Mahlzeiten verteilt. Es wird empfohlen, vor der Verwendung oder vor Verlängerung der Fütterungsdauer den Rat eines Tierarztes einzuholen.
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25 Jahre Erfahrung
Wissenschaftlich erwiesen
Von Fachtierärzten entwickelt
Optimale Bioverfügbarkeit
Vorteile für Dein Pferd
Bist du bereit die LeberfunktionDeines Pferdes zu unterstützen:
Zur Unterstützung während des Fellwechsels oder beim Weidegang
Mit natürlichen Bitterstoffen aus Mariendistel und Artischocke
Geeignet bei chronischer Leberinsuffizienz und als prophylaktische Leberkur
Das sagen Pferdebesitzer zu navalis heparal horse
Let customers speak for us
from 21 reviews„Vor allem ist nicht nur die Verbesserung der Haut hervorzuheben, sondern auch, dass der Juckreiz aufgehört hat. Juckreiz löst oft Stress aus und genau diesen wollten wir Lukas gerne ersparen. Das hat geklappt!“
„Vor dem Teststart hatte Móna an einigen Stellen raues glanzloses Fell. Teilweise sogar fast kahle schuppige Stellen.
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Aber zuerst ging die offene Stelle zu und es bildete sich neues weiches Fell an dieser Stelle. Heute ist nichts mehr von den offenen Stellen zu sehen, nur das etwas kürzere Fell an der Stelle deutet noch darauf hin, das da mal etwas war. Ich bin über den Verlauf ehrlich positiv überrascht und hätte mit dem Ergebnis nicht gerechnet.“
„Ich hab auch einen Cushing-Patienten und füttere euer corticorsal. Seitdem ich es füttere, ist er fitter und der Fellwechsel ist recht zügig unterwegs dieses Jahr im Vergleich zum letzten, als ich das corti noch nicht gefüttert habe. Er frisst es super - ist aber auch sonst nicht so mäkelig. Alles in allem eine super Lösung mit der ich hoffe, die Tabletten nicht zu brauchen… aktuell funktioniert es damit sehr gut.“
„Magnum leidet im Fellwechsel und zu Beginn der Koppelsaison jedes Jahr unter Kotwasser und beinahe jedes Jahr auch unter einer starken Quaddelbildung, die wir ohne Medikamente nicht in den Griff bekommen. Als es im März mit dem Kotwasser angefangen hat, habe ich diesmal gleich immuncare fürs Immunsystem und coloncare zur Unterstützung der Darmflora gefüttert. Da Magnum recht heikel ist, bekommt er nicht die für sein Körpergewicht empfohlen Dosis, sondern weniger. Trotzdem war das beginnende Kotwasser schnell weg - und ist auch nicht wiedergekommen. Auch die Quaddelbildung blieb aus. Ich bin sehr zufrieden und werde ihn auch beim Wechsel von Sommer auf Herbst damit unterstützen.“
„Ich füttere seit Februar diesen Jahres meinem 23 Jahre alten Friesen-Bub das corticosal. Beim letzten Blutbild haben wir routinemäßig auf Cushing getestet und die Blutwerte waren leicht erhöht. Meine Tierärztin hat mir daraufhin geraten, das corticosal zu füttern, um zu sehen, ob wir damit die Blutwerte auch ohne Medikamente normalisiert bekommen. Bei der ersten Kontrolle war eine deutliche Verbesserung sichtbar, der Wert aber noch nicht hundertprozentig gut, deshalb habe ich die Dosis erhöht und wir kontrollieren demnächst nochmal Paulchen liebt die Pellets auf jeden Fall total, die riechen ja sooo gut...“
„Mein Schwarzwälder Wallach hat seit rund drei Jahren Cushing. Mein Tierarzt gab mir die Empfehlung für das corticosal. Was soll ich sagen? Das war die beste Empfehlung die ich bekommen hatte. Er bekommt nur das Zusatzfutter und ist super eingestellt, sodass keine Tabletten notwendig sind.“
“Bei uns war Kotwasser bei einem meiner Shettys ein riesen Thema. Natürlich ist die Ursache meist multifaktoriell, aber Linderung konnte auf jeden Fall navalis coloncare verschaffen. Ich wende es immer wieder als Kur an und finde, dass es unseren kleinen Ponys wirklich gut tut.
Sein Kumpel bekommt es vorbeugend gleich mit ☺️“
„Vor allem ist nicht nur die Verbesserung der Haut hervorzuheben, sondern auch, dass der Juckreiz aufgehört hat. Juckreiz löst oft Stress aus und genau diesen wollten wir Lukas gerne ersparen. Das hat geklappt!“
„Ich füttere das corticosal meinem 17 Jahre alten Shetlandpony jetzt schon seit 2017. Angefangen mit den üblichen Erscheinungen (Fettdepots, langes Fell, Mattheit) und AcTh-Anfangswert von 262. Die Tierärzte riete mir zur sofortigen Medikamentengabe, ich hörte auf mein Bauchgefühl und füttere bis heute nur corticosal. Mit ausreichender Bewegung und striktem Diätplan haben wir es sehr gut im Griff. Ich habe bis 2022 jährlich zweimal den ACTH-Wert getestet der nie über dem Anfangswert ging. Der letzte Wert von 2022 war 127. Für mich war eins klar: genau so weitermachen. Er kriegt jeden Tag sein corticosal und sieht einfach Bombe aus. Sein Aussehen bestätigt mich, dass der Weg den wir bisher gegangen sind, der beste war - mit corticosal! Auch wenn es jedes Mal eine teure Angelegenheit ist, ists es mir wert!
„Mein dt. Reitponywallach ist mittlerweile 29 Jahre und seit ca. 5 Jahren an Cushing erkrankt. Wir füttern jeden Tag corticosal in Kombination mit Tabletten und es unterstützt ihn super bei seiner Erkrankung 🙂 Er kann ganz normal mit seinen Freunden im Offenstall auf die Koppel gehen und hat keinerlei Einschränkungen durch seine Krankheit.“
„Ich füttere schon seit ca. fünf Jahren Corticosal. Meine Stute hat eine Stoffwechselstörung. Sie hatte bei 30° im Sommer Winterfell geschoben. Meine Tierärztin hatte mir nahegelegt, es mit dem corticosal zu versuchen. Meine Stute frisst es gerne. Auch wenn sie echt krüsch ist. Das corticosal hat ihren Stoffwechsel super wieder ins Gleichgewicht gebracht. Sie kommt leichter durch den Fellwechsel und sie sieht von der Fellstruktur und Gesamtbild sehr gut aus. Nach Rücksprache mit navalis füttere ich das corticosal dauerhaft.“
„Svali und ich sind jetzt seit etwas über einem Jahr ein Team. Svali ist ein fünfjähriger "original" Islandwallach, welchen ich selbst angeritten habe und jetzt weiter zum Allrounder ausbilde. Leider haben wir, seit ich Svali besitze, immer wieder Probleme mit schlechten Leberwerten im Blutbild. Von unserem Tierarzt wurde uns deshalb Lactulose empfohlen. Nach etwas Recherche bin ich auf das Navalis lactal gestoßen. Wir haben bisher nur gute Erfahrungen damit machen können und die Leberwerte im Zeitraum von wenigen Wochen deutlich verbessern können. Dadurch, dass es in Pulverform ist, kann es immer individuell angerührt und super unters Futter gemischt werden. Svali frisst es gerne mit und toller Nebeneffekt ist natürlich auch die positive Wirkung auf den Darm.“
Ich möchte mich noch mal ganz herzlich für die Möglichkeit bedanken, das neue Kombicare low Selen zu testen. Ich habe vorher das Orthosal Kombi gefüttert und kurweise Zink und Selen zum Fellwechsel. Da die Qualität eurer Produkte mich schon sehr lange überzeugt hat, war ich natürlich ziemlich gespannt, ob "da noch mehr geht". Der erste Eindruck war sehr positiv. Ich fand die Pelletqualität besser als bisher und auch farblich ansprechender. Die Pellets scheinen weniger hygroskopisch und deutlich fester zu sein, so dass weniger Mehlreste zum Ende hin übrig bleiben. Gefressen werden die Pellets gut, wenn sie mit Hafer verfüttert werden. Pur aus der Hand wollte mein Pferd sie nicht fressen. Da die empfohlene Dosierung höher ist als bisher (ich hatte sonst nur 50 Gramm Orthosal Kombi gefüttert), war ich etwas skeptisch wegen des doch recht hohen Preises. Der Testeimer hat somit knapp einen Monat gereicht und tatsächlich war nach diesem einen Monat doch ein deutlicher Unterschied bei meinem Pferd zu sehen und zu spüren. Für gewöhnlich hatten wir gerade im Winter immer zu tun mit stumpfem Fell und weniger Bewegungsfreude als im Sommer. Diesen Winter war das nicht der Fall. Je länger ich das Kombicare gefüttert habe, desto glänzender wurde das Fell und auch Mähne und Schweif wurden deutlich griffiger und viel leichter kämmbar. Außerdem lässt sich mein Pferd im Training schneller und leichter gymnastizieren und erholt sich danach deutlich schneller wieder. Vom Gemüt her ist sie schon immer sehr ausgeglichen und friedlich, aber jetzt scheint sie noch mehr in sich zu ruhen.
Der einzige Kritikpunkt, der mich am neuen Produkt stört: der Eimer lässt sich unglaublich schlecht öffnen. Ich hab ihn allein nicht aufbekommen und musste mir männliche Unterstützung suchen. Da ich bereits einen 10 kg Eimer nachbestellt hatte, scheint das kein Einzelfall gewesen zu sein. Der Eimer war ebenfalls schwer zu öffnen. Auch fand ich die abgedruckten Piktogramme nicht gut erkennbar und nicht einfach verständlich.
Alles in allem war ich aber sehr zufrieden mit meinem Test und werde das Mineral weiterhin bestellen.
Auf dem zusammengestellten Foto seht ihr mein Pferd zu Beginn des Testes (unten), nach einem Monat (Mitte) und nach 2 Monaten mit Kombicare (oben).
„Seit ca. einem Jahr kämpfen wir mit immer stärkeren Symptomen seiner Arthrose & Spondylose. Das Treppensteigen funktioniert alleine gar nicht mehr und leider lässt es sich in unserem älteren Haus nicht umgehen. Auch aufs Sofa oder ins Auto springen geht gar nicht mehr. Beim Aufstehen nach längerem Liegen ist der Gang sehr steif und beim Spaziergang knickt einfach mal ein Bein weg und er stolpert.
Mir ist bewusst, dass man die Uhr nicht zurückdrehen kann und auch diese Krankheitsbilder nur bedingt verlangsamen kann. Deshalb tun wir unter anderem mit dem Training im Wasserlaufband, Behandlungen bei der Physio/Akkupunktur und der Behandlung mit dem Novafon alles uns mögliche dafür um Cooper zu unterstützen. Und weil ich über die Fütterung auch noch mehr optimieren wollte war die Möglichkeit das doloral dog zu testen perfekt für uns. Gerade weil ich von den Navalis Produkten für meine Pferde schon total überzeugt bin.
Das Pulver riecht sehr angenehm und wurde einfach unter sein Nassfutter gemischt und von Cooper sehr gut gefressen. Ich hatte zuvor auch ein anderes Mittel für die Gelenke versucht zu füttern, welches Cooper aber schlecht fressen wollte und was meiner Meinung nach auch keine sichtbare Veränderung brachte.
Nun zum doloral dog im körperlichen Test:
Ich weiß natürlich dass es sich hierbei um kein Wundermittel handelt, wir können die Krankheit damit nicht aufhalten, aber Cooper lief in der Testphase eindeutig frischer und leichter nach dem Aufstehen. Er fing an richtig guten Tagen auch wieder an mit seinem Gummihuhn zu spielen, was er schon Monate nicht mehr getan hat und was mich sehr, sehr glücklich machte, ihn wieder eben etwas sorgenfrei zu erleben. Außerdem wollte er beim Spaziergang wieder öfter bei uns in den Fluss zum Baden, was er seit den stärkeren Symptomen der Krankheit fast gar nicht mehr wollte.
Und ja, ich würde es jederzeit weiter füttern, da ich wirklich das Gefühl habe Cooper rundum damit unterstützen zu können. Allein wenn ich das Video (s. Post) anschaue geht mir das Herz auf “
"Romy ist ein Schwarzwälder, die nicht die typischen Symptome eines Magenproblems gezeigt hat, aber vor Kurzem damit begonnen hat Kot zu fressen. Sie bekommt kein Kraftfutter, nur Heut und Mineralfutter. Auf Empfehlung habe ich das gastrocare ausprobiert und das Kotfressen hat im Testzeitraum deutlich nachgelassen. Ich werde das Produkt im nächsten Winter, wenn Romy nicht mehr auf Koppel geht, wieder einsetzen. Ich bin sehr zufrieden damit."
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„Vor dem Teststart hatte Móna an einigen Stellen raues glanzloses Fell. Teilweise sogar fast kahle schuppige Stellen.
...
Aber zuerst ging die offene Stelle zu und es bildete sich neues weiches Fell an dieser Stelle. Heute ist nichts mehr von den offenen Stellen zu sehen, nur das etwas kürzere Fell an der Stelle deutet noch darauf hin, das da mal etwas war. Ich bin über den Verlauf ehrlich positiv überrascht und hätte mit dem Ergebnis nicht gerechnet.“